Häufige Fragen
Warum SAFETYBAG® in jedes Auto gehören
SAFETYBAG® – die kleine Halterung – Tasche – Hülle mit grosser Wirkung.
SAFETYBAG® – die kleine Halterung – Tasche – Hülle mit grosser Wirkung.
Was ist in SAFETYBAGs enthalten?
Rettungsdatenblätter bis zu 6 DIN A 4 Seiten, optional persönliche Notfallkarte/Organspendeausweis und Unfallratgeber.
Wie können SAFETYBAGs im Fahrzeug angebracht werden?
Die Rettungstaschen sind so konstruiert, dass sie dauerhaft und auch im Fall eines Unfalls an Scheiben von innen haften. Durch einfaches Abziehen von der Scheibe ist der sofortige Zugriff möglich.
Warum ist die Platzierung so wichtig?
Es gibt verschiedene Ausführungen, die eine Mitführung in jedem Fahrzeug ermöglichen. Für Deutschland ist der beste Platz die Positionierung hinter der Feinstaubplakette. Dies ist ein markanter Punkt, hier werden SAFETYBAGs sofort erkannt und eine bereits beklebte Fläche an der Scheibe erhält einen Zusatznutzen.
Sind SAFETYBAGs auch im europäischen Raum nutzbar?
Ja, hierfür gibt es die spezielle Designvariante mit dem Europazeichen und mehrsprachigem Text. Die Variante ist kleiner und sollte ebenfalls an der Frontscheibe platzsparend angebracht werden.
Hält das verwendete Material den hohen Anforderungen stand?
SAFETYBAGs sind hitze- und kältebeständig, von -30 °C bis +140 °C. Die Materialien sind receycelbar und halten auch extremen Belastungen, wie z. B. UV-Strahlung, stand. Die Herstellung mit hohem Qualitätsstandard erfolgt zu 100% in Deutschland.
Warum haben SAFETYBAGs auch nachts einen hohen Aufmerksamkeitswert?
Die verwendeten Materialien reflektieren unter Lichteinwirkung und leuchten wie ein Verkehrszeichen.
Warum sind gerade bei Elektofahrzeugen SAFETYBAGs so wichtig?
Alternative Antriebsarten, wie Hybrid, Elektro und Gas bergen viel Bauteile, die von Rettungskräften deaktiviert und berücksichtigt werden müssen, damit sie nicht selbst in Gefahr geraten. Ohne Rettungskarte gestaltet sich der Rettungsprozess kompliziert und zeitaufwändig zu Lasten der verletzten Insassen.
Warum sind SAFETYBAGs so nachhaltig?
Einmal im Besitz einer SAFETYBAG® wird diese über Jahre hinaus im Fahrzeug mitgeführt. Beim Fahrzeugwechsel muss lediglich die alte Rettungskarte durch die neue ersetzt werden. SAFETYBAGs können weiterhin genutzt werden.
Warum gibt es verschiedene Designs?
Kids an Bord, Hund an Bord, Achtung Rollstuhlfahrer gibt es zusätzlich zur Variante F, für weitere Informationen. Kids an Bord enthält 4 Kinder-Notfallkarten, Hund an Bord einen Hundepass, Rollstuhlfahrer verhindert zuparken.
Warum ist es so einfach, die passende Rettungskarte zu finden?
Das Auffinden auf den Seiten der Autohersteller ist einfach und das Ausdrucken kann in wenigen Minuten erfolgen.
Gibt es ein vergleichbares Produkt und werden SAFETYBAGs von Feuerwehren und Notärzten empfohlen?
Für die schnellstmögliche Unfallrettung gibt es kein vergleichbares Produkt. Flächendeckende Funknetze zur Beschaffung von Datenblättern sind am Unfallort nicht vorhanden. Feuerwehren und Notärzte kennen SAFETYBAG® und schätzen die Unterstützung am Unfallort.
Wie sind SAFETYBAGs erhältlich?
Privatpersonen erhalten SAFETYBAGs hier im SHOP
Für Firmen und Behörden können zur Ausstattung von Fuhrparks oder Mitarbeiter größerer Mengen direkt bestellt werden.
Warum gibt es für SAFETYBAG® ein deutsches Patent?
Um ein Patent zu erhalten gibt es sehr hohe Anforderungen. Neben dem lebensrettenden Nutzen, ist die platzsparende Anbringung an bereits beklebten, markanten Stellen und der hohe Wiedererkennungsgrad entscheidendes Kriterium für das Patent.
2009 wurde erkannt, dass durch die immer komplizierter werdenden Fahrzeugkonstruktionen, Probleme bei der Rettung von verletzten Insassen auftreten. Es fehlten detaillierte Hinweise, wie die Rettungskräfte (Feuerwehr/THW) gezielt handeln können bzw. die Spezialwerkzeuge an den richtigen Stellen effektiv einsetzbar sind.
Die Rettungszeiten verlängerten sich enorm zum Nachteil der Insassen, aber auch den Unfallhelfern selbst.
2010 Die Autohersteller kamen in Zugzwang und entwickelten gemeinsam mit VDA, VDIA, und mit Unterstützung von Automobilclubs Informationsblätter bezeichnet als Rettungskarte oder auch Rettungsdatenblätter.
Die Crux ist jedoch, dass diese wichtigen Informationen bis heute nicht automatisch dem Auto, gewissermaßen als Bestandteil zur Bedienungsanleitung beigefügt werden. Dies unter dem Vorwand, es gäbe keine sinnvolle Platzierungsmöglichkeit. Diese Haltung könnte als arrogant bezeichnet werden.
2011 der ADAC greift das Thema auf und empfiehlt eine Platzierung der Rettungskarten an der Sonnenblende. Gleichzeitig wird aber auch ein Werbesticker empfohlen der an der Scheibe angeklebt werden soll. In den Folgejahren zeichnete sich ab, dass diese Lösung nicht optimal ist bzw. die Akzeptanz für diesen Platz bei den Autobesitzer kaum vorhanden ist.
Man möchte eben an der Sonnenblende nichts haben bzw. dort mit dem Thema Unfall konfrontiert werden. Werbesticker am Fahrzeug anzubringen, bilden allgemein zusätzliche Aversionen. Eine Fülle weiterer Argumente finden sind im Anhang aufgeführt.
2012 parallel kamen vom Bundes-Verkehrsministerium (Minister P. Ramsauer) Bestrebungen in Gange, Rettungskräften an der Unfallstelle die Möglichkeit zu geben über die sogen. Nummernschildabfrage Daten zum Fahrzeug über das Bundeszentralregister zu organisieren. Dies hätte jedoch ein flächendeckend funktionierendes Digitalfunknetz als Voraussetzung für die Beschaffung gebraucht.
Wie allgemein bekannt gibt es dieses Netz aber bis heute nicht und damit sind besonders Freiwillige Feuerwehren in ländlichen Gebieten, auf sich alleine gestellt. Auch für ausländische Fahrzeuge funktioniert das System nicht, da ausländische Autokennzeichen in der BRD nicht registriert sind.
2014 wurde deshalb die Idee geboren eine flächendeckend einheitliche, für alle PKW und Transporter sofort umsetzbare Lösung zu finden. Rettungsdatenblätter in der Hand sind am Unfallort die einfachste und sicherste Informationsquelle. SAFETYBAG®, die Rettungstaschen wurden entwickelt.
Sie bilden die Übergabe-Stelle an die Helfer. Das spart wertvolle Zeit und kann Leben retten. Eine Idee für ganz Europa, die es zum Patent schaffte, 100% Made in Germany.
Eine Idee von Kurt Koch
Patentinhaber und Hersteller