WICHTIG: SAFETYBAG & RETTUNGSKARTE GEHÖREN ZUSAMMEN!

WEIL JEDE SEKUNDE ZÄHLT!


Im Notfall zählt für die Personenrettung jede Sekunde. Gerade bei schweren Autounfällen haben die Rettungskräfte wenig Zeit, um verletzte Personen aus dem Fahrzeug zu bergen. Besonders kritisch wird es, wenn mehrere Fahrzeuge verwickelt sind.
Die Goldene Stunde, die 20 Minuten Alarmierung, 20 Minuten Rettung und 20 Minuten Abtransport beinhaltet, gerät in Gefahr. Je schneller die Rettung erfolgt, desto besser kann Gesundheit und Leben geschützt werden. Gelang die Rettung von Schwerverletzten nach Autounfällen aus Fahrzeugtypen mit Baujahr 1990 bis 1992 in 40 Prozent der Fälle in weniger als 50 Minuten, verlängert sich die Zeit bei Modellen mit Baujahr 2005 und jünger, auf mehr als eine Stunde.

Das Mitführen einer Rettungskarte kann diese Zeit verkürzen! Die Erkenntnisse der Unfallforschung belegen, dass durch den flächendeckenden Einsatz der Rettungskarte in Europa jährlich bis zu 2500 Unfalltote verhindert werden könnten.

 


 

DAS PROBLEM:

 

Das Problem:

Nahezu alle Autohersteller entwickeln seit Jahren eine Vielzahl von Modellen, jeweils mit spezifischen Konstruktions-Details und Ausstattungen.

Dadurch wird die Rettung für die Feuerwehren zu einem Problem. Sie benötigen wichtige Informationen über die Fahrzeugbeschaffenheit, um zügig voranzukommen ohne dabei die Insassen und auch sich selbst zu gefährden.

 


 

JEDER HANDGRIFF MUSS SITZEN:

 

Jeder Handgriff muss sitzen:

Die Rettungskräfte müssen wissen, wo sich Airbags, Batterie, Tanks (evtl. Gas), elektrische Leitungen, Druckzylinder usw. befinden.

Besonders wichtig sind auch konkrete Informationen über Karosserieversteifungen, um eine Rettungsschere effektiv einsetzen zu können.

Bei immer mehr Modellen mit Hybridtechnologie müssen die zusätzlichen Batterien sowie die im Fahrzeug verlaufenden Stromleitungen (650 V Hochspannung) bekannt sein und berücksichtigt werden.

 


 

DIE LÖSUNG:

 

Die Lösung:

Um hier Abhilfe zu schaffen, wurde durch gemeinsame Initiative des VDA, Automobilclubs und aller namhaften Autohersteller die Rettungsdatenblätter bzw. Rettungskarten entwickelt.

Hierbei handelt sich um ein farbiges DIN A4-Blatt (Hybrid 3 Blätter) welches am Fahrzeug vor Ort Aufschluss geben kann.

Die Rettungskarte ist z.Z. die zuverlässtigste Informationsquelle, andere - z.B. digitale - Lösungen sind noch nicht ausgereift.

 


 

DIE RICHTIGE POSITIONIERUNG

Jetzt kommt es darauf an, dass die Rettungskräfte schnell Zugriff auf das Datenblatt haben. Hierfür wurde eine spezielle Rettungskartentasche „Safetybag“ entwickelt. Mittels einer Adhäsivoberfläche haftet die Tasche einheitlich platziert an zwei favorisierten Positionen von innen an der Scheibe und leuchtet sogar bei Nacht durch Lichteinwirkung.

Bisher wurde eine Positionierung der Rettungskarte in der Sonnenblende empfohlen. Gegen diese Platzierung sprechen allerdings zahlreiche Fakten:

  • Die Sonnenblende sollte ihrem ursprünglichen Zweck des Schutzes vor Lichteinwirkung nicht entfremdet werden.
  • Nur 50 % der Fahrzeuge haben eine Lasche in der Sonnenblende zur Aufnahme der Rettungskarte. Sie kann deshalb nur in max. 50 % aller Fälle an diesem Ort aufgefunden werden.
  • Wenn die Rettungskarte herausgenommen wird (z. B. bei Benutzung des Spiegels) ist nicht sichergestellt, dass sie dort wieder deponiert wird.
  • Bei zerborstener Frontscheibe nach einem Crash kann durch Regen oder Schnee die Rettungskarte aufweichen und unlesbar werden.
  • Bei intakter Frontscheibe müssen die Helfer über der verunfallten Person die Scheibe zerschlagen bzw. zersägen. Dabei können Glaspartikel auf den Verletzten herabfallen und weitere Verletzungen verursachen.
  • Die Sonnenblende kann zerstört werden und damit auch die Rettungskarte
  • Bei offener Cabriofahrt kann die Rettungskarte flattern, verloren gehen oder störende Geräusche auslösen.
  • 4 DIN-A4-Blätter (z. B. bei Hybridfahrzeugen) stören an der Sonnenblende extrem, wenn diese zum Schutz vor Lichteinwirkung nach unten geklappt ist.
  • Bei Anbringung in der Sonnenblende muss ein zusätzlicher Hinweisaufkleber irgendwo im Fahrzeug angebracht werden, damit überhaupt sichtbar wird, daß eine Rettungskarte mitgeführt wird. Bei Positionierung an der Frontscheibe wird die Sicht unnötig beeinträchtigt.
AUCH NACH ANSICHT DER RETTUNGSDIENSTE STELLT DIE SONNENBLENDE ALSO NUR EINEN SUBOPTIMALEN AUFBEWAHRUNGSORT FÜR DIE RETTUNGSKARTE DAR.

Die Meinung unseres Bundesverkehrsministers spricht für sich:

Auszug aus Schreiben vom 22.11.2010 vom Bundesverkehrsministerium, Herrn Dr. Peter Ramsauer persönlich

Vielen Dank für Ihr Schreiben vom 18.10.2010 und die übersandten Sicherheitssets..... 

Stellungnahme bezüglich Anbringungsort: Gegen ein Anbringen des Rettungsdatenblattes (Rettungskarte) im Fahrzeug spricht insbesondere, dass z. B. nicht alle Sonnenblenden die Befestigung der Rettungskarte zulassen. Außerdem muss man die Rettungskarte erreichen können. Dazu müssen die Retter erst in den Fahrzeuginnenraum gelangen... ... Für Ihre interessanten Anregungen möchte ich mich herzlich bedanken. Wir sollten diese weiterentwickeln und soweit möglich auch sinnvoll implementieren.

 

DIE SAFETYBAG (TASCHE FÜR DIE RETTUNGSKARTE) ERHALTEN SIE IN AUSWÄHLBAREN DESIGNS DIREKT VOM HERSTELLER.

Außerdem empfehlen wir Ihnen noch die Kombination Safetybag und Safetyparker. Beim Safetyparker verfügen Sie dann über einen in eine Parkscheibe integrierten Gurtschneider. Durch schnellen Zugriff können Anschnallgurte, aber auch Kindersitz- und Tiergurte schnell und sicher durchtrennt werden. 

Beide Produkte zusammen erhalten Sie im Safetyset.

 


 

UNTERNEHMENSEMPFEHLUNG

Unsere Empfehlung an Unternehmen, Sicherheitsbeauftragte und Personalverantwortliche: Ziel der Arbeitssicherheit ist die Prävention!
Dabei gilt es auch Unfallfolgen von der Wohnung zur Arbeitsstelle und zurück so gering wie möglich zu halten. Hier zählt die Prävention.
Wir empfehlen Mitarbeiter im Unternehmen mit Rettungskarten und den Safetybags für die optimale Platzierung auszustatten.
Den Gewinn an zusätzlicher Sicherheit werden die Mitarbeiter zu schätzen wissen.

Helfen Sie mit, die Vorteile der Rettungskarte als vorbildliche Maßnahme flächendeckend zu integrieren, denn sie gehört so schnell wie möglich in jedes Fahrzeug!

SCHNELLSTE RETTUNG MIT SAFETYBAG

VON DER FEUERWEHR EMPFOHLEN!

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Currently, the rescue sheets are mostly offered from German manufacturers / importers and are available only in German language.

Some manufactors offers rescue sheets in various European languages.

With these standard translations, each sheet can be read. The symbols and colors
are identical for all rescue sheets of all manufacturers.

Here are the translations of the legend
which should be added to the German rescue sheet when you travel in the corresponding country with your vehicle .

 

 

Rettungskarte richtig einsetzen:


  1. Die Rettungskarte für jeden Fahrzeugtyp kann aus dem Internet herunterladen und auf einem ganz normalen A4-Papier farbig ausgedruckt werden.

  2. Achten Sie unbedingt darauf, die für Ihren Fahrzeugtyp passende Rettungskarte zu wählen!

    Planen Sie eine Reise mit Ihrem Fahrzeug in ein fremdsprachiges Land, beachten Sie auch unsere Übersetzungen

  3. Anschließend wird die Rettungskarte 4 x gefaltet auf die Größe einer Visitenkarte. Falten Sie die bedruckte Seite nach innen, um ein ausbleichen der Farbe zu verhindern.

  4. Nun kann die Rettungskarte im SafetyBag deponiert werden

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Hinweis für Unternehmer:

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